Christina v. Bitter

Biografie

1965
geboren

1967 -1973 
Kindheit in Madrid

198(
Mitarbeit bei Niki de Saint Phalle im Tarot Garten, Italien

1988 -1995
Studium an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Hochschule der Künste Berli 

1995 Meisterschülerin von Lothar Fischer

1995 Debütantenförderung des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

1995 Stipendium nach s‘Hertogenbosch, Holland

1997 Stipendium Künstlergut Prösitz

2002 Katalogförderung der LfA München

2009 und 2012 Leitung Meisterkurs für Skulptur und Zeichnung, Kunstsommer Irsee

seit 2011 regelmäßige Arbeitsaufenthalte in der Keramikwerkstatt St. Giorgio, Albissola in Italien

2020 Stipendium am Internationalen Künstlerhaus, Villa Concordia in Bamberg

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018 Diözesanmuseum München-Freising, Kloster Beuerberg „Der Raum im Raum“

2011 Kunsthaus Kaufbeuren „Die Stille der Dinge“ mit Giorgio Morandi

2014 Italien, Ischia, Castello Aragonese „Dal Cielo

2009 Museum Moderner Kunst Passau „Das sichtbar Unsichtbare“

2008 Museum Lothar Fischer Neumarkt „Die sichtbare Stille“ mit Giorgio Morandi

 

Öffentliche Ankäufe

Bayerische Staatsgemäldesammlunge
Diözesanmuseum München Freising
Museum Lothar Fischer Neumarkt
Artothek München und Nürnberg
Lyrik Kabinett München,
Klingspor Museum Offenbach 
Literaturarchiv Marbach
Morat Institut Freiburg,
Städtische Sammlungen Schweinfurt

 

 

 

Bibliografie

2024 „Flußaufwärts“, mit Michael Krüger, Verlag Josef Kleinheinrich

2020 Hirmer Verlag, „Nach dem Gewitter die Mücken“, mit Michael Krüger

2018 Diözesanmuseum Freising, Kloster Beuerberg, „Der Raum im Raum“

2017 Verlag Josef Kleinheinrich, „Seit wir uns kennen, duftet der abgeblühte Strauch an dem Haus“, mit Nora Gomringer

2011 Monografie „Die Haut der Dinge“, Hirmer Verlag, Hg. Gottfried Knapp

2002 Monografie, „cargo“, Hg. Pia Dornacher